Aus dem Netz gefischt
Mein erster Klick am Morgen führt mich zur
Netzzeitung, die einen guten Überblick über den neusten Stand der Dinge gibt. Weiter geht es zur Feuilletonrundschau
Perlentaucher, wo ab 9 Uhr alle wichtigen Kritiken des Tages zu finden sind. Wer Aktien hat oder sich dafür interessiert, schaut anschließend bei der
Financial Times Deutschland vorbei. Zu guter Letzt noch ein Blick in
Horizont und man weiß, was sich in der Welt der Medienschaffenden tut.
Bei der Recherche für einen neuen Artikel ist die Suchmaschine
Google meine erste Anlaufstelle. Interessante Ergebnisse liefert auch die Metasuchmaschine
Kartoo, die Verlinkungen von Internetseiten aufspürt. Stoße ich bei den Suchergebnissen auf internationale Seiten, bemühe ich den Übersetzungsservice
Babelfish, dem man jedoch nicht blind vertrauen sollte.
Bei
Kommdesign und
Jakob Nielsen halte ich mich über die neusten Erkenntnisse aus der Nutzerforschung auf dem Laufenden. Tipps und Tricks zum Thema Kreativität finde ich bei
wie-ideen-entstehen.de. Für die journalistische Fortbildung bevorzuge ich Veranstaltungen vor Ort - zum Beispiel die Seminare der
Akademie der bayerischen Presse oder die Kurse von
KLARA, der Nachfolgerin der Henri-Nannen-Schule Berlin.
Auf die Frage nach dem Preis für einen professionellen Text verweise ich gerne auf die Seite von
Mediafon, dem Beratungsservice von ver.di für Selbstständige in Medienberufen. Aktuelle Honorarumfragen gibt es auch beim
Deutschen Journalisten Verband. An diesen beiden Empfehlungen orientiert sich auch mein Honorarrahmen.
Mit einem lauten Magenknurren macht sich der Hunger bemerkbar. Die Schwäbin in mir fragt sich dann:
Was gibt's denn heut? Klassische und etwas ausgefallenere Rezepte finden ambitionierte Hobbyköche auch bei
Marions Kochklub. Nach dem Essen noch ein Blick ins
Kinoprogramm der nächsten Woche und auf das
Wetter von morgen.